Lernförderung "Deutsche Sprache"

integriert in ein Theaterprojekt, in dem sowohl vorhandene geeignete Literatur, als auch eigene Texte der Schüler und Schülerinnen gemeinsam be- und erarbeitet werden. Das bedeutet nicht nur eine Ausdrucksförderung, sondern auch eine hohe Ausdifferenzierung der Sprache, die Förderung der Eigenkompetenzen, eine Förderung des Selbstverständnisses und des Selbstwertes, ganz abgesehen von den Lernergebnissen. Gemeinsam werden dann die "Ergebnisse" in einem Abschlussabend auf der Bühne öffentlich präsentiert.Es ist für alle eine Freude mitzuerleben, mit welch spürbarer Begeisterung, Intensität und Lust an dieser Arbeit, alle Beteiligten am Werk sind.

In die eigenen Texte fließen, wie die Erfahrung zeigt, viele Sequenzen der eigenen, oft hochdramatischen und -traumatischen Erlebnisse von Verfolgung, Flucht, Krieg, Verlust naher Angehöriger etc. ein und finden damit eine Ausdrucks- und Bewältigungsmöglichkeit. (sozusagen als "Nebeneffekt", weil das nicht der Hauptfocus der Arbeit ist, aber stattfindet!)

Zitat: "Die Therapie ist nur der Nothelfer der Pädagogik" (Marian Heitger)

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